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Capatect Masterclima Laibungsplatte

PGS 50 25 00

Dünne mineralische Innendämm- und Sanierplatte für Schimmelpilz- und Feuchtesanierung aus Kalziumsilikat zur Ausbildung von Laibungen.

Plattenformat: 50 x 25 cm
Art.-Nr.: Dicken: Packung:
005410001 1,5 cm 2,50 m²

Beschreibung / Werkstoff

Nicht brennbare, feuchteregulierende Sanierplatte für Schimmelpilz- und Feuchtesanierung mit wärmedämmenden Eigenschaften aus zellstoffverstärktem Kalziumsilikat.

Eigenschaften

  • nicht brennbar, A1 nach DIN 4102
  • hohe Alkalität verhindert Schimmelpilzwachstum
  • verhindert die Bildung von freiem Kondenswasser
  • Aufnahme von zu hoher Raumluftfeuchtigkeit
  • hoch diffusionsoffen
  • Schaffung eines gesunden und behaglichen Raumklimas
  • verbessert die Wärmedämmung
  • besteht aus zellstoffverstärktem Kalziumsilikat
  • geringes Gewicht
  • bauaufsichtlich zugelassen
  • technisch und baubiologisch geprüft durch unabhängige Institute
  • emissionsarm

Technische Daten

Capatect Masterclima Sanierplatte

  • Rohdichte: 305 kg/m³
  • pH-Wert: 10,5
  • Druckfestigkeit: 850 KN/m²
  • Wasserdampfdiffusionswert: μ = 4,61
  • Wärmeleitfähigkeit: LambdaD = 0,090 W/(mK)
  • (Wärmeleitfähigkeit laut MPA-Prüfung (DIN 52612) = 0,0627 W/mK)
  • freie Wassersättigung: 830 kg/m³

Lagerung

trocken, eben, vor Feuchtigkeit geschützt

Verpackung / Gebindegrößen

Plattenformat Sanierplatte: 120 x 75 cm
Plattenformat Laibungsplatte: 50 x 25 cm
Plattenformat Anschlusskeil: 100 x 25 x (2,5 - 0,1) cm
 

Artikelstamm

Capatect Masterclima Sanierplatte
Art.-Nr.: Dicke: Packung
01187 0001 2,5 cm 0,9 m²
01385 0003 3,0 cm 0,9 m²
01385 0005 5,0 cm 0,9 m²
weitere Plattendicken auf Anfrage
Capatect Masterclima Laibungsplatte
Art.-Nr.: Dicke: Packung
00541 0001 1,5 cm 2,5 m²
Capatect Masterclima Anschlusskeil
Art.-Nr.: Dicke: Packung
01499 0001 2,5 cm 10 lfm

Verarbeitung

Zuschnitt
Die Masterclima Sanierplatten/Laibungsplatten/Anschlusskeile lassen sich mit handelsüblichen Sägen (z .B.: Fuchsschwanz) ablängen. Durchdringungen für Steckdosen, Heizungsrohre, etc. können mit Bohrer oder einer Handfeile ausgeführt werden.

Verklebung
Die systemzugehörige Klebemasse vollflächig mittels Zahnspachtel auf die Dämmplattenrückseite auftragen. Die Kleberauftragsmenge ist nach den Untergrundtoleranzen entsprechend so zu variieren, dass eine lückenlose, vollflächige, Kleberkontaktfläche an Dämmplatte und Wandbildner gewährleistet wird. Die Dämmplatten werden sorgfältig vollflächig angedrückt und durch "einschwimmen" befestigt. Auf die Dämmplattenkanten wird dünn der Systemkleber aufgetragen.

Verlegung
Die Dämmplatten im Verband von unten nach oben pressgestoßen verkleben und gut andrücken. Dämmplattenkanten werden gestoßen bis Kleber hervorquillt. Maximale Fugenbreite: 1 mm. Überschüssigen Kleber abstreifen. Auf flucht- und lotrechte Verlegung achten.

Laibung
Bewegliche oder schwingende Bauteile (schwimmender Estrich, Fenster, Türen,...) sind mittels Fugendichtband von der Laibungsplatte zu entkoppeln. Bei Laibungen < 15 mm muss der Altputz entsprechend tief ausgeschlagen werden, um das Verkleben der Laibungsplatte zu ermöglichen.

Dübelung
Eine Dübelung ist nur bei Decken, Dachschrägen, schweren Belägen (Fliesen, keramische Beläge, ...) und dergleichen notwendig. Hierfür wird eine Dübelung von mindestens 5 Dübel/Platte (je nach Belastung) benötigt. Die mechanische Befestigung erfolgt oberflächenbündig durch die bewehrte Spachtellage.

Grundierung
Zum Saugausgleich wird vor der Spachtelung die gesamte Wandfläche mit Silitol Konzentrat (1:1 mit Wasser verdünnt) gestrichen.

Spachtelung
Die Spachtelung erfolgt mit der Spachtelmasse redstone. (Details siehe: technische Information Capatect Spachtelmasse redstone)

Verarbeitungsbedingungen

Während der Verarbeitung und in der Trocknungsphase dürfen die Umgebungs- und Untergrundtemperaturen nicht unter +5 °C (bei Silikat- und Kalkprodukte +7 °C) absinken.

Verbrauch

1 m² / m²

Untergrundvorbereitung

Der Untergrund muss eben, sauber, tragfähig, frei von Verunreinigungen und trennenden Substanzen sein. Vorstehende Mauergrate sind zu entfernen. Schadhafte, abblätternde mineralische Anstriche oder Strukturputze sind weitestgehend zu entfernen. Putzhohlstellen sind abzuschlagen und mit geeignetem Material flächenbündig beizuputzen. Absandende oder mehlige mineralische Oberflächen sind gründlichst bis zur festen Substanz zu reinigen und mit Primalon Tiefgrund LF zu grundieren. Stark saugende Untergründe sind ebenfalls mit Primalon Tiefgrund LF zu grundieren oder vorzunässen.

In Zweifelsfall Haftzugprüfung (Gewebe einspachteln und nach entsprechender Trockenzeit abziehen) durchführen.

Schimmelbefallene Flächen: Schimmelbelag entfernen, Flächen mit Capatox unverdünnt vorstreichen und gut austrocknen lassen (siehe: technische Information Synthesa Capatox).

Geeignete Untergründe

Sämtliche tragfähige Beschichtungen an Innenwänden.