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AmphiColor Vollton- und Abtönfarben

PGS 50 12 04

Kunstharz-Dispersionsfarben.
Zum Abtönen aller wässrigen Anstrichmittel wie Dispersions-, Latex- und Leimfarben, Plastiken und Kunstharzputzen sowie für Malereien und Beschriftungen. Wetterbeständig, Nassabriebklasse 2 nach DIN EN 13300, Schutz gegen aggressive Abgase, regendicht, diffusionsfähig, färbekräftig, bestmöglich lichtecht, leicht einzurühren, untereinander mischbar, auch rein verstreichbar. Wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsfreundlich.
Dichte: ca. 1,25 g/cm³

Verbrauch: ca. 150 ml/m²/A
Art.-Nr.: Farbton: Packung:
021830817 Weiss 750 ml
021820817 Dunkelbraun 750 ml
021820005 5 l
37000817 Ocker 750 ml
37000005 5 l
37030817 Rotbraun 750 ml
37030005 5 l
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Beschreibung / Werkstoff

Farbkräftige Vollton- und Abtönfarben auf Dispersions-Basis, für Außen- und Innenanstriche.
Besonders geeignet für brillante, farbkonstante Werbe-Beschriftungen und Malerein, sowie zum Abtönen von Dispersions- oder Latex- Farben und Kunstharzputzen.

Eigenschaften

  • Wetterbeständig
  • Wasserverdünnbar, umweltschonend und geruchsarm
  • Wasserduchlässigkeit (w-Wert): 0,1 [kg/(m² · h0,5)], entspricht der Klasse "niedrige Wasserdurchlässigkeit" nach DIN EN 1062
  • Wasserdampfdurchlässigkeit (sd-H2O-Wert): 0,14 - 1,4 m , entspricht der Klasse "mittlere Wasserdampfdiffusion" nach DIN EN 1062-2
  • Alkaliresistent, daher unverseifbar
  • Beständig gegen wässrige Desinfektions- und Haushaltsreinigungsmittel
  • Leicht zu verarbeiten
  • Schutz gegen aggresive Abgase
  • Bestmöglich lichtecht, färbekräftig, leicht einzurühren

Kenndaten n. ÖNORM EN 13 300

  • Nassabrieb: Klasse 2

Bindemittelbasis / Wirkstoffe

Kunststoffdispersion nach DIN 55945

Farbtöne

Blau, Gelb, Grün, Grüngelb, Magenta, Ocker, Orange, Rotbraun, Schwarz, Signalrot, Umbra, Violett. Untereinander beliebig vermischbar.

Verträglichkeit mit anderen Anstrichstoffen:
Mit allen Synthesa-Dispersions- oder -Latex-Farben, -Plastiken und -Kunstharzputzen verträglich.

Glanzgrad

Seidenmatt

Lagerung

Kühl, aber frostfrei. Angebrochene Gebinde fest verschlossen lagern.

Dichte

Ca. 1,2 - 1,3 g/cm³

Deklaration der Inhaltsstoffe

Acrylharz-Dispersion, Polyvinylacetatharz-Dispersion, Titandioxid, Buntpigmente, mineralische Füllstoffe, Wasser, Filmbildehilfsmittel, Additive

Verpackung / Gebindegrößen

750 ml, 5 Liter

Beschichtungsaufbau

Grund- bzw. Zwischenanstrich: AmphiColor Vollton- und Abtönfarbe mit max. 10 % Wasser verdünnt
Schlussanstrich: AmphiColor Vollton- und Abtönfarbe mit max. 5 % Wasser verdünnt

Verarbeitung

Werden AmphiColor Vollton- und Abtönfarben zum Abtönen von Dispersions- oder Latex-Farben sowie Kunstharzputzen eingesetzt, gelten stets die Verarbeitungsrichtlinien des betreffenden Werkstoffes.

Airlessauftrag

Spritzwinkel: 50°
Düse: 0,019-0,026“
Spritzdruck: 150-180 bar

Auftragsverfahren

Streichen, rollen oder spritzen

Mindestverarbeitungstemperatur

Verarbeitungs- und Trocknungstemperatur für Umluft, Material und Untergrund:
Nicht unter + 5 °C, direkter Sonnenbestrahlung, Regen oder starkem Wind verarbeiten. Vorsicht bei Gefahr von Nachtfrost!

Abtönung

Gelb-, Orange oder Rottöne enthalten organische Pigmente, die von Natur aus ein geringes Deckvermögen besitzen. Deshalb ist bei Vollton-Anstrichen mit diesen Tönen dem Grundanstrich ca. 5 - 10 % weiße Dispersions- oder Latex-Fassaden- bzw. Innenfarbe zuzusetzen. Beim Abtönen von Dispersions- oder Latexfarben Probebeschichtung machen, da stark gebundene Farben tonstärker auftrocknen können. Beim Abtönen weißer Beschichtungsstoffe gelten die Verarbeitungsvorschriften des abgetönten Produktes.
Der AmphiColor-Farbton Gelb ist bei starkem Verschnitt mit Weiß außen nur bedingt lichtecht. Deshalb reine, gelbe Pastelltöne nicht im Außenbereich einsetzen oder aus anderen Farbtönen (z.B.Ocker) mischen.
Acryllacke, Silikat- und Siliconharz-Farben nicht mit AmphiColor, sondern mit den hierfür verfügbaren Spezial-Volltonfarben, die auf die Eigenschaften und den Glanzgrad dieser Produkte abgestimmt sind, abtönen.

Lichtechtheitseinstufung der AmphiColor-Farbtöne:

Farbton:        Lichtechtheitsstufe:
Blau 1
Grün 1
Grüngelb 1
Ocker 1
Rotbraun 1
Schwarz 1
Umbra 1
Magenta 2
Orange 2
Signalrot 2
Violett 2
Gelb 3

Stufe1:
Lichtecht.

Stufe 2:
In höheren Lagen und bei geringem Anteil in der Farbmischung im Außenbereich bedingt einsetzbar.

Stufe 3:
Bei Verschnitt mit Weiß und anderen Volltonfarben im Außenbereich nur bedingt lichtecht. Deshalb möglichst nur rein verstreichen.

Verdünnung

Mit reinem Wasser (max.10%)

Verbrauch

Ca. 150 ml/m² pro Arbeitsgang, je nach Saugfähigkeit des Untergrundes (Richtwerte ohne Gewähr, exakten Verbrauch durch Probefläche ermitteln).

Trocknung / Trockenzeit

Bei + 20 °C und 65 % rel. Luftfeuchte nach 4 - 6 Stunden oberflächentrocken und überstreichbar, nach 24 Stunden regenfest. Niedrige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit verzögern die Trocknung.

Werkzeuge

Sofort nach Gebrauch mit Wasser

Hinweise

Zur Vermeidung von Ansätzen nass-in-nass in einem Zug beschichten. Nicht geeignet für waagrechte Flächen mit Wasserbelastung.

Abdeckmaßnahmen:
Die Umgebung der zu beschichtenden Flächen insbesonders Glas, Keramik, Lackierungen, Klinker, Natursteine und Metalle sind abzudecken. Farbspritzer sofort mit klarem Wasser abwaschen.

Farbtonunterschiede:
Durch stark unterschiedliche Alkalität, ungleiches Saugverhalten oder Verschiedenartigkeit des Untergrundes und dergleichen, kann es zu einer Fleckenbildung bzw. Farbtonunterschieden in der Beschichtung kommen.

Farbtonstabilität:
Durch Umwelteinflüsse, Zeit, Nutzung, UV- und Feuchteeinwirkungen, usw. können in der Beschichtungsoberfläche im Laufe der Zeit Farbtonveränderungen auftreten.

Schreibeffekt:
Bei dunklen Farbtönen kann eine mechanische Beanspruchung zu hellen Streifen (Füllstoffbruch) führen. Dies ist eine produktspezifische Eigenschaft aller matten Fassadenfarben, die Qualität der Berschichtung wird dadurch nicht beeinflusst.

Ausbesserungen:
Abzeichnungen von Ausbesserungen in der Fläche hängen von vielen Faktoren ab und sind daher selbst bei Verwendung der Originalbeschichtung unvermeidbar.

Netzmittelläufer:
Bei dichten, kühlen Untergründen oder bei witterungsbedingter Trocknungsverzögerung können durch Feuchtebelastung (Regen, Tau, Nebel) Hilfsstoffe an der Oberfläche der Beschichtung gelblich/transparente, leicht glänzende und klebrige Ablaufspuren entstehen. Diese Hilfsstoffe sind wasserlöslich und werden mit ausreichend Wasser z.B. nach mehrmaligen stärkeren Regenfällen selbstständig entfernt. Die Qualität der getrockneten Beschichtung wird dadurch nicht nachhaltig beeinflusst. Sollte trotzdem eine direkte Überarbeitung erfolgen, so sind die Läufer/Hilfsstoffe vorzunässen und nach kurzer Einwirkzeit restlos abzuwaschen. Eine zusätzliche Grundierung ist auszuführen. Bei Ausführung der Beschichtung unter geeigneten klimatischen Bedingungen treten diese Ablaufspuren nicht auf.

Untergrundvorbereitung

Die Untergründe müssen fest, tragfähig, frei von Verschmutzungen, trennenden Substanzen und trocken sein. ÖNORM B 3430, Teil 1 beachten.

Konstruktive Maßnahmen:
Vorspringende Bauteile, wie Gesimse, Fensterbänke, Mauerkronen, etc. müssen fachgerecht abgedeckt werden, um eine Schmutzfahnenbildung oder stärkere Wanddurchfeuchtung zu vermeiden.

Algen und Pilzbefall:
Bei Vorliegen von Algen- oder Pilzbefall sind die Flächen zunächst durch Nassstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zu reinigen. Die Flächen danach mit Capatox satt tränkend einstreichen und trocknen lassen. WICHTIG! Nicht abwaschen.

Putzausbesserungen:
Beim Ausbessern geöffneter Risse und beschädigter Putzflächen ist darauf zu achten, dass der Ausbesserungsmörtel der Festigkeit und der Struktur des vorliegenden Putzes entspricht. Die Putzausbesserunge müssen vor dem Anstrich weitgehendst abgebunden und ausgetrocknet sein. Zum Neutralisieren- Ausbesserungen mit Histolith Fluat fluatieren. Kleinere Fehlstellen können mit Synthesa- oder Silitol- Fassadenspachtel ausgeglichen werden.

Flächen mit Salzausblühungen:
Salzausblühungen trocken durch Abbürsten entfernen. Ein Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund TB. Beim Beschichten von Flächen mit Salzausblühungen kann für die dauerhafte Haltbarkeit der Beschichtung bzw. die Unterbindung von Salzausblühungen keine Gewähr übernommen werden.

Geeignete Untergründe

Außenflächen:
Putze der Mörtelgruppen P II u. P III:

Neue Putze 2 - 4 Wochen unbehandelt stehen lassen. Nachputzstellen müssen gut abgebunden und ausgetrocknet sein. Auf grob porösen, saugenden, leicht sandenden Putzen ein Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund LF. Auf stark sandenden, mehlenden Putzen ein Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund TB.

Porenbeton mit tragfähiger Altbeschichtung:
Intakte Flächen reinigen. Bei abgewitterten Altanstrichen oder starker Saugfähigkeit sollte
mit Primalon PM 200 1 : 5 mit Wasser vermischt grundiert werden. Bei nicht intakten
Porenbetonbeschichtungen verweisen wir auf die technische Information von „Synthofein“.
Bei Beschichtungen auf vorhandenen intakten Porenbetonbeschichtungen sollte der
Hellbezugswert > 20 sein.

Beton:
Betonflächen mit Schmutzablagerungen oder Mehlkornschicht mechanisch oder durch
Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften reinigen. Auf schwach
saugenden bzw. glatten Flächen ein Grundanstrich mit Primalon Universal - Haftgrund. Auf
grob porösen, mehlenden, leicht sandenden bzw. saugenden Flächen ein Grundanstrich mit
Primalon Tiefgrund TB.

Zementgebundene Holzspanplatten:
Aufgrund der hohen Alkalität zementgebundener Holzspanplatten, muss zur Vermeidung
von Kalkausblühungen eine Grundierung mit Capalac 2K-Uniprimer 481 ausgeführt werden.

Tragfähige Lack- oder Dispersionsfarben-Beschichtungen:
Glänzende Oberflächen und Lackbeschichtungen anrauen. Verschmutzte, kreidende
Altanstriche durch Druckwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften
reinigen. Ein Grundanstrich mit Primalon Universal Haftgrund. – Bei anderer Reinigungsart
(abwaschen, abbürsten, abspritzen), ein Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund TB.

Tragfähige Kunstharzputz-Beschichtungen:
Alte Putze mit geeigneter Methode reinigen. Bei Nassreinigung die Flächen vor der
Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen. Ein Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund LF.
Neue Putze ohne Vorbehandlung beschichten.

Nicht tragfähige, mineralische Anstriche:
Restlos entfernen durch Abschleifen, Abbürsten, Abschaben, Druckwasserstrahlen unter
Beachtung der gesetzlichen Vorschriften oder andere geeignete Maßnahmen. Bei
Nassreinigung die Flächen vor der Weiterbehandlung gut durchtrocknen lassen.
Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund TB.

Nicht tragfähige Lack-, Dispersionsfarben oder Kunstharzputz-Beschichtungen:
Restlos entfernen mit geeigneter Methode, z.B. mechanisch oder durch Abbeizen und
Nachreinigen durch Hochdruckheißwasserstrahlen unter Beachtung der gesetzlichen
Vorschriften. Auf schwach saugenden bzw. glatten Flächen ein Grundanstrich mit Primalon
Universal Haftgrund. Auf mehlenden, sandenden, saugenden Flächen ein Grundanstrich mit
Primalon Tiefgrund TB.

Innenflächen:
Kalkzement und Zementputze der Mörtelgruppe P II u. P III:

Feste, normal saugende Putze ohne Vorbehandlung beschichten. Auf grob porösen,
sandenden, saugenden Putzen ein Grundanstrich mit Primalon Tiefgrund LF.

Gips- und Fertigputze der Mörtelgruppe P IV u. P V:
Ein Grundanstrich mit Security Primer oder mit Primalon Tiefgrund LF. Gipsputze mit
Sinterhaut vorher schleifen und entstauben.

Akustikelementdecken und Akustikputze:
Die Sanierung von Akustiksystemen erfordert besondere Vorgehensweise. Bei Bedarf bitte
Beratung anfordern.

Gipsbauplatten:
Auf saugenden Platten ein Grundanstrich mit Security Primer oder mit Primalon Tiefgrund LF.

Gipskartonplatten:
Spachtelgrate abschleifen. Ein Grundanstrich mit Security Primer oder mit Primalon
Tiefgrund LF. Bei Platten, die unbeschichtet längere Zeit der Lichteinwirkung ausgesetzt
waren, kann es zu Vergilbung kommen. Um ein Durchschlagen des Untergrundes zu
verhindern, ist ein absperrender Anstrich mit Primalon Filtergrund fein/grob oder mit Caparol
Aqua-inn No-1 durchzuführen.

Beton:
Evtl. vorhandene Trennmittelrückstände sowie mehlende, sandende Substanzen entfernen.

Porenbeton:
Ein Grundanstrich mit Primalon PM 200, 1 : 5 mit Wasser vermischt.

Holz- und Holzwerkstoffe:
Mit den wasserverdünnbaren, umweltschonenden Capacryl-Acryl-Lacken oder DANSKE
Lasuren beschichten.

Tragfähige Beschichtungen:
Matte, schwach saugende Beschichtungen direkt überarbeiten. Glänzende Oberflächen,
Lacke anrauen. Ein Grundanstrich mit Primalon Universal Haftgrund.

Nicht tragfähige Beschichtungen:
Nicht tragfähige Lack- und Dispersionsfarben oder Kunstharzputz-Beschichtungen sowie
mineralische Beschichtungen entfernen.

Leimfarbenanstriche:
Grundrein abwaschen. Ein Grundanstrich mit Security Primer.

Ungestrichene Raufaser-, Relief- oder Prägetapeten aus Papier:
Ohne Vorbehandlung beschichten.

Nicht festhaftende Tapeten:
Restlos entfernen. Kleister und Makulaturreste abwaschen.

Schimmelbefallene Flächen:
Schimmelbelag entfernen, Fläche mit Capatox unverdünnt vorstreichen. Nach guter
Durchtrocknung mit Indeko-W beschichten (Ursachen des Schimmelbefalls ergründen und
abstellen).

Flächen mit Nikotin-, Wasser-, Ruß-, Öl- oder Fettflecken:
Nikotinverschmutzungen sowie Ruß- oder Fettflecken mit Wasser unter Zusatz fettlösender
Reinigungsmittel z.B. Synthesa Universalreiniger abwaschen und gut trocknen lassen.
Abgetrocknete Wasserflecken trocken durch Abbürsten reinigen. Ein absperrender
Grundanstrich mit Primalon Filtergrund fein. Auf stark verschmutzten Flächen die
Schlussbeschichtung mit Primalon IsoDeck oder Aqua-inn No-1 vornehmen.

Beschichten von Acryl- und anderen Dichtmassen:
Aufgrund der Eigenschaften von Acryl- und anderen Dichtmassen kann es zu Rissbildungen,
Verfärbungen, sowie auch Haftungsproblemen der Beschichtung kommen. Wir empfehlen
vor Beginn der Beschichtungsarbeiten einen Probeanstrich durchzuführen.

Kleine Fehlstellen:
Nach entsprechender Vorarbeit mit Primalon Füllspachtel, Dalapro H Leicht nach
Verarbeitungsvorschrift ausbessern und gegebenenfalls nachgrundieren.

EU-Grenzwert für den VOC-Gehalt

dieses Produktes (Kat. A/a): 30 g/l. Dieses Produkt enthält <1 g/l VOC.

Hinweise zum sicheren Umgang

Dieses Produkt ist keine gefährliche Zubereitung im Sinne des Chemikaliengesetzes und daher nicht kennzeichnungspflichtig. Bitte beachten Sie dennoch die beim Umgang mit chemischen Produkten üblichen Vorsichts- und Hygienemaßnahmen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Enthält 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen verursachen.

Entsorgung

Sonderabfallverbrennung oder Problemstoffsammelstellen. Nicht mit dem Hausmüll entsorgen. Nicht in die Kanalisation, ins Erdreich oder in Gewässer gelangen lassen. Ungereinigte Verpackung wie Produkt entsorgen.

Abfallschlüsselnummer

57 303 (gemäß ÖNORM S 2100)

EWC/EAK

08 01 12

Wassergefährdungsklasse

WGK 1, schwach wassergefährdend