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Secco Horizontalsperre-Sticks

Mit wasserabweisendem Wirkstoff getränkte Faserstäbchen. Zum nachträglichen Einbau von Horizontalsperren gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in Mauerwerken. 

  • Neues Produkt
Art.-Nr.: Stk. / Kart.:
996904 10 Stk.

Beschreibung / Werkstoff

Die mit auf Silan-/Siloxanbasis getränkten Sticks sind zum nachträglichen Einbau von Horizontalsperren gegen kapillar aufsteigende Feuchtigkeit in Mauerwerken, Mörtel- und Betonbauteilen sowie bei allen mineralischen Baustoffen (außer Porenbeton) in Kombination mit Capatect Sanierputzsystem z.B. Capatect Sperrputz geeignet.

Verwendungszweck / Eigenschaften

  • Das in den Secco Horizontalsperre-Sticks enthaltene wasserabweisende Material (auf Silan-/Siloxanbasis) durchdringt das Mauerwerk und bildet eine wirksame Barriere zum Schutz vor aufsteigender Feuchtigkeit.
  • Lösemittelfrei
  • Diffusionsoffen (keine Beeinträchtugung der Wasserdampfdurchlässigkeit)
  • Kein zusätzliches Montagewerkzeig notwendig
  • Sehr einfache und rasche Anwendung
  • Einfache und sichere Verbrauchsmengenberechnung
  • Exakt zu dosieren

Technische Daten

Farbton: weiß                                                                                                                                                     Abmessungen/Form: Länge: = 180 mm / Durchmesser = 12 mm

Lagerung

Flach liegend, kühl und trocken lagern. Mindestens haltbar bis: Siehe Seitenaufdruck auf Verpackung. Sticks in bereits geöffnetem Gebinde sind in gut wiederverschlossener Verpackung maximal noch 2 bis 3 Tage verwendbar.

Verpackung / Gebindegrößen

1 Packung = 10 Stäbchen zu je 18 cm Länge.
 

Verarbeitung

Die Voruntersuchungen, Planung und Ausführung ist zu beachten. Mit Feuchtigkeit- und mauerschädigenden Salzen belasteter Putz ist vor bzw. nach dem Einbau der Horizontalsperre zu entfernen und mit Capatect Sperrputz zu ersetzen. Die Anordnung der Horizontalsperre ist so zu wählen, dass ein "Überwandern" durch eindringende und aufsteigende Feuchte ausgeschlossen werden kann. Ist die Lage der Horizontalsperre festgelegt, werden mit einem Ø 12 mm Steinbohrer die Bohrlöcher waagrecht in einem Abstand von 10 cm gebohrt. Das Bohrloch endet 4 cm vor der Wandrückseite. Anschließend werden die Bohrlöcher von losen Partikeln befreit und mit Druckluft (empfehlung Iso-Bar Ausblaspumpe) gründlich gereinigt. Nun erst wird die Verpackung geöffnet und die Horizontalsperre-Sticks unter Berücksichtigung der Hinweise zum Arbeitsschutz einzeln entnommen und jeweils bis zum Ende in das Bohrloch eingeführt. Reicht die Sticklänge nicht aus, so wird ein weiteres Stäbchen, welches mit dem Cutter-Messer auf die erforderliche Länge gekürzt werden kann, direkt bis zum vorherigen Stäbchen eingeführt. Das Stäbchen endet 4 cm vor der Wandoberfläche im Bohrloch. Die gesamte Sticklänge darf um maximal 8 cm kürzer sein, als die Gesamtwandstärke. Um unkontrolliertes Verflüchtigen des Wirkstoffs zu verhindern, sind unmittelbar nach dem Einbringen der Sticks die Bohrlöcher mit Capatect Sperrputz zu verschließen.

Mindestverarbeitungstemperatur

Verarbeitung wird erst bei Temperaturen ab + 40° C kritisch.

Verbrauch

Der exakte Verbrauch muss objektbezogen ermittelt werden.                          

Als Orientierungshilfe dient: Gesamtwandstärke minus 8 cm x Anzahl der Bohrlöcher.

Wandstärke (cm) Anzahl Secco Horizontalsperre-Sticks                   (Stück pro laufmeter Wand / Laufmeter pro Packung)
12 cm ca.   2,2 ST  oder   4,5 lfm. pro Packung
18 cm ca.   5,5 ST  oder   1,8 lfm. pro Packung
24 cm ca.   9,0 ST  oder   1,1 lfm. pro Packung
36 cm ca. 15,5 ST  oder 0,65 lfm. pro Packung
48 cm ca. 22,2 ST  oder 0,45 lfm. pro Packung

Werkzeuge

  • Hammerbohrmaschine
  • Ø 12 mm Steinbohrer
  • Iso-Bar Ausblaspumpe
  • Cutter-Messer
  • Maßstab und Stift

Werkzeugreinigung

Reinigung der Werkzeuge und Arbeitsgeräte sofort nach Gebrauch mit Wasser.

Hinweise

Dieses Merkblatt berät unverbindlich ohne Gewährübernahme. Die angeführten Verarbeitungshinweise sind den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Der Verarbeiter ist verpflichtet die Eignung und Anwendungsmöglichkeiten durch Eigenversuche zu prüfen, um Fehlschläge zu vermeiden, für die wir keine Haftung übernehmen.

Besondere Hinweise

Um das unkontrollierte Verflüchtigen des Wirkstoffs zu verhindern, ist die Verpackung erst dann zu öffnen, wenn sämtliche Vorarbeiten ausgeführt wurden.

 

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