Pressemitteilungen 2014

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Offen für zeitgenössische Kunst

01.12.2014

An vier Tagen hintereinander wurde die Wand unter der Brücke aufs Neue geweißelt, um Platz für ein neue Performances zu schaffen. Fotos: Bastian Schwind

 

Österreichs führender Baufarbenhersteller Synthesa unterstützt junge Künstler

 

 „Sorry, we're open!" hieß eine Performance von vier jungen Künstlern, die im Rahmen des „Monats der Fotografie" Ende Oktober in Wien über die Bühne ging. Die vier Studierenden bzw. Absolventen der Hochschule für Angewandte Kunst beschäftigten sich bei ihrem Kunstobjekt mit dem öffentlichen Raum. Ihre Intention war es, Kunst aus der Galerie auf die Straße und unter die Leute zu bringen, um der Entfremdung zwischen Kunst und Alltag entgegen zu wirken.  Unter der gut frequentierten Marien-Brücke am Donaukanal auf Schwedenplatzhöhe fand die Gruppe, was sie für ihr künstlerisches Konzept suchte. Hier wurde mithilfe von weißer Farbe ein sich täglich verändernder Ausstellungsraum installiert.

 

Die Farbe für die Ausstellungswand, die an vier aufeinanderfolgenden Tagen weiß übermalt wurde, um jeden Tag wieder Platz für eine neuen künstlerischen Austausch mit dem öffentlichen Raum zu schaffen, kam von Synthesa. Für dieses ungewöhnliche Kunstprojekt kam Primalon Acrysil Fassadenfarbe zum Einsatz.

 

Das Konzept ist laut Künstlerin Maria Posch voll aufgegangen: „Wir haben mit unterschiedlichsten Leuten wie Galeristen, Grafikern, Sprayern, Joggerinnen und sogar Obdachlosen interessante Gespräche geführt". Ihr fiel auch die Aufgabe zu, am Beginn jedes Ausstellungstages die Wände weiß zu überstreichen.

 

„Ausgemalt hat ja jeder schon einmal, aber so eine Wand bestimmt nicht. Der Untergrund war stark strukturiert und ich hatte die Befürchtung, dass ich gleich am ersten Tag zwei Mal streichen müsste. Aber nein, nichts dergleichen! Die Farbe deckt hervorragend und ich hatte wirklich richtig Spaß!", erzählt die junge Künstlerin, die gemeinsam mit Peter Hoiß, Christian Kurz und Bastian Schwind am Projekt arbeitete.

Kunst aus dem Atelier zu den Menschen bringen - das war die grundlegende Intention der jungen Wiener Künstler. Mit einer Fassadenfarbe von Synthesa wurde die Fläche für den künstlerischen Ausdruck aufbereitet.