Pressemitteilungen 2014

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NÖ. Fassadenpreis: Energie im Fokus

02.06.2014

(v.l.n.r.) Christian Pichler (Synthesa, Gebietsverkaufsleitung NÖ-West), DI Eduard Wagner (Baumeister, LK NÖ), LAbg. Bgm. Anton Kasser (Sprecher „Raumordnung & Ländlicher Raum"), Regionalmanager Karl G. Becker (GF Regionalverband), NÖ Landesbaudirektor i.R. Hofrat DI Dr. Peter H. Kunerth (Juryvorsitzender), BR Ing. Andreas Pum (Obmann Regionalverband), Ing. Ignaz Röster (Energie- und Umweltagentur NÖ), Andreas Friedl (Landesinnung der Maler und Tapezier NÖ), Helmut Fröhlinger (Innungsausschuss, Landesinnung der Maler und Tapezier NÖ)

Synthesa ist Sponsor und Juror bei niederösterreichischem Fassaden-Preis

Gemeinsam mit Synthesa und anderen Sponsor-Partnern hat der Regionale Entwicklungsverband Niederösterreich-West die Sieger für den „Gestaltungspreis für vorbildliche Fassaden- und Platzgestaltung" gekürt. Die 12 Sieger der vier Kategorien sowie der Sonderpreis werden am 29. April 2014 im Rahmen einer Festveranstaltung bekannt gegeben und prämiert.

Die Jury, der auch Synthesa Gebietsverkaufsleiter Christian Pichler angehörte, hatte bei der Auswahl der Siegerobjekte besonders Augenmerk auf zeitgemäße Formen und Energiesparmaßnahmen gelegt. Zahlreiche Einsendungen von Objekten in den vier Kategorien „Wohnhaus", „Landwirtschaftliche Bauten", „Gewerbliche und industrielle Bauten" sowie „Öffentliche Bauten und Plätze" galt es durch die Jury zu vergleichen, Vor- und Nachteile der Gestaltung abzuwägen und zu guter Letzt mit Punkten zu beurteilen.

„Die Einreicher der Siegerobjekte können mit Warengutscheinen der Firma Synthesa im Gesamtwert von 3.600 Euro bzw. der Gewinner des Sonderpreises mit einem Gutschein der Niederösterreichischen Innung der Maler und Tapezierer im Wert von 100 Euro gleich wieder ans Werk gehen", sagt der Juryvorsitzende NÖ Landesbaudirektor i.R. vortr. Hofrat DI Dr. Peter H. Kunerth.

Die namhafte Jury sorgte für ein ausgewogenes Ergebnis. „Im Zuge der Vorauswahl konnte jeder Juror 0 bis maximal 1 Punkt pro Objekt pro Kategorie vergeben", erklärt der Obmann des Regionalverbandes BR Ing. Andreas Pum. Alle in der ersten Runde bewerteten Objekte kamen in die Endauswahl, wo die Anzahl der Punkte in Verbindung mit der Energiekennzahl den Ausschlag für die Reihung ergab.

Perg, im März 2014