Pressemitteilungen 2014

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Die Luft ist rein: Umweltfarben für WU Campus

02.06.2014

Im Library & Learning Center (LC), entworfen von Zaha Hadid Architects, Hamburg, werden Besucher und Besucherinnen in einem großzügigen Atrium empfangen.

Der WU Campus der neuen Wiener Wirtschaftsuniversität wurde als Green Building konzipiert. Die mit dem Umweltzeichen ausgezeichneten Synthesa-Innenfarben passten gut in dieses Konzept.

Die Eckpfeiler des in der Wiener WU verwirklichten Green Building Konzepts sind: Minimierung der Lifecyclekosten, Dauerhaftigkeit von Konstruktion und Materialien, Energie-Effizienz von Gebäudehülle und Technik, ein hoher Anteil an regenerativen Energiequellen, Schutz der lokalen und globalen Umwelt und geringste Emissionen aus Material, Energieerzeugung und Infrastruktur. Das Konzept wurde laut Bauherrn BIG (Bundes-Immobilien Gesellschaft) auf Basis internationaler Zertifizierungssysteme sowie des österreichischen Projekts "klima:aktiv" und der neuesten OIB-Richtlinie erarbeitet.

Bei einem so anspruchsvollen Anforderungsprofil ist es für die ausführenden Betriebe wichtig, dass sie sich auf die verwendeten Produkte verlassen können und nicht erst irgendwelche Zulassungen recherchieren müssen. Standardisierte Labels wie z.B. das österreichische Umweltzeichen bringen die Sicherheit, dass die verwendeten Produkte den derzeitigen Umweltstandards entsprechen und ohne Bedenken eingesetzt werden können. So konnten sich auch die in das Projekt involvierten Malerfirmen Hirsch/Leonding  und Göls/Wien von vorneherein sicher sein, dass sie mit den Beschichtungsmaterialien von Baufarben und Vollwärmeschutzhersteller Synthesa am richtigen Weg waren. Die von ihnen verwendeten Innenfarben von Synthesa sind mit dem Österreichischen Umweltzeichen gekennzeichnet und passen damit in jedes Materialkonzept, das sich an Green Building-Standards orientiert.

Die von Hirsch in fast allen Bauteilen großflächig eingesetzte Innenfarbe "Synthesa Innendispersion Extra" sowie die Produkte der Premium-Reihe von Synthesa zählen österreichweit zu den meist verwendeten Innenbeschichtungen im Objektbereich. "Premium Color" ermöglicht die Verwendung extrem kräftiger Farbtöne bis hin zu Schwarz und "Premium Strong" ist eine der derzeit widerstandsfähigsten Innenraumbeschichtungen am Markt. Sie kommt bei allen hoch beanspruchten Flächen zum Einsatz. Göls setzte im Hörsaalzentrum die für sensible Arbeitsbereiche empfohlene Matt-Latexfarbe "Primador" ein, mit der Nassabriebsklasse 1 eine der strapazierfähigsten Innenfarben am Markt.

Mehr Informationen über die "Umweltfarben" von Synthesa: www.synthesa.at

Die genannten Maler- bzw. Fassadenunternehmen:
Hirsch, Leonding: www.malerei-hirsch.com
Göls, Wien: www.objektbeschichtung.at
Im Inneren der von Sir Peter Cook und seinem Londoner CRAB-Studio entworfenen Gebäude D3/AD (Departements und Administration) dominieren kräftige Buntfarben. Die Umsetzung des Farbkonzepts mit Premium Innenfarbe von Synthesa erfolgte durch die Leondinger Malerfirma Hirsch.
Über Rampen und Treppen gelangt man von Eingangsniveau spiralförmig durch das OMV Bibliothekszentrum nach oben. Als Farbbeschichtung kam die Innenfarbe "Synthesa Innendispersion Extra" zum Einsatz. Sie ist mit dem Österreichischen Umweltzeichen gekennzeichnet und damit für jedes Green Building Konzept prädestiniert. Malerarbeiten: Hirsch, Leonding.
Die Ausführung der Decke im Erdgeschoss der WU Executiv Academy in einer metallisch schimmernden Beschichtung verleiht diesem Bereich eine elegante Noblesse, ohne dabei überladen zu wirken. Dieser extravagante metallische Glanz stammt von der Synthesa-Spezialfarbe „Metallocryl Interior. Das Gebäude wurde vom Madrider Architekturbüro NO.MAD Arquitectos entworfen. Die Malerarbeiten führte die Leondinger Firma Hirsch aus.
Das vom österreichischen Architekt/inn/en Kollektiv BUSarchitektur ZT GmbH, Wien, entworfene Teaching Center ist allein schon seiner rostroten Stahlfassade wegen bekannt. In seinem Inneren beherbergt das TC Hörsäle, das Auditorium Maximum, ein Cafe, Projekträume und Selbststudiumszonen. Der Wiener Malerbetrieb Göls setzte hier bei den Malerarbeiten vor allem die Innenfarben "Primador" sowie "Amphibolin" von Synthesa ein.