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CarboSol: Neue schmutzabweisende Fassadenbeschichtung von Synthesa


Bild Prinzip Photokatalyse
Bild Prinzip Photokatalyse: Der aktive Selbstreinigungseffekt durch die Kraft der Sonne heißt „Photokatalyse“. Dabei werden Elektronen von sogenannten Katalysatoren durch die Sonne derart aktiviert, dass die dabei gewonnene Energie zum Abbau von Schadstoffen und Schmutzpartikeln genutzt werden kann.
Gebinde: CarboSol
Die Produkte der Carbon-Edition von Synthesa glänzen durch hohe Deckkraft und geringstmögliche Verschmutzung. CarboSol kombiniert den photokatalythischen Reinigungseffekt mit extremer Diffusionsoffenheit und ist faserverstärkt mit Carbon. Es gibt sie als „CarboSol Fassadenfarbe Compact“ und als Nespri-Version „CarboSol Fassadenfarbe Nespri“. Dazu ist auch noch ein geruchsarmes und lösemittelfreies Grundiermittel zur hydrophoben Grundierung und zur Egalisierung des Untergrundes erhältlich, der „CarboSol Grund“.

In die neue Fassadenfarbe „CarboSol“ hat Synthesa alles hineingepackt, was derzeit technisch möglich ist. Mit dem „Hydroperleffekt“ bleibt die Fassade trocken, die Photokatalyse reinigt durch die Kraft der Sonne und die Carbonfaser gibt größtmögliche Sicherheit vor verstumpfenden Rissbildungen. So bleibt die Brillanz des Farbtons über viele Jahre hinweg erhalten. Die neue Fassadenfarbe ist Teil der  „Carbon-Edition“, des neuen, zukunftsweisenden Fassadenprogramms der Synthesa Gruppe.

Hydroperleffekt

Hydroperleffekt
Immer trocken durch Hydroperleffekt: Nur eine trockene Fassade bleibt frei von Algen. Üblicherweise benötigt eine Fassade einige Tage um aufzutrocknen. Durch den bei Synthesa entwickelten Hydroperleffekt werden die Berührungspunkte des Wassers mit der Fassade auf ein Minimum reduziert und es perlt umgehend ab. Trotzdem bleibt CarboSol extrem diffusionsoffen.