Albertina: die Hintergründe der Picasso-Ausstellung
In der Ausstellung „Picasso – Malen gegen die Zeit“ zeigt die Wiener Albertina derzeit das Spätwerk des Meisters. Den perfekten Hintergrund dafür liefert die Synthesa-Innenfarbe „Primalon Innendispersion Extra“

- Den perfekten Hintergrund für Picassos Werke liefert die Synthesa-Innenfarbe „Primalon Innendispersion Extra“ / Bild: Albertina/Alexander Ch. Wuelz
Wie besessen malte Picasso in den letzten Jahren seines Lebens in seinem südfranzösischen Atelier und hinterließ der Nachwelt ein spannendes Spätwerk, das nun in der Wiener Albertina zu sehen ist. In einem Wettlauf mit dem Tod entstanden täglich neue Werke. Für jedes setzte der Künstler das selbe Quantum an Zeit ein, egal, ob Gemälde, Radierung oder Zeichnung. So stehen den schnellen, fast wie in Raserei „hingeworfenen“ großflächigen Gemälden akribisch genau ausgeführte Radierungen und munter plaudernde Zeichnungen gegenüber, eine selbst inszenierte Zerrissenheit, wie sie für Picassos „Zeit von Mougins“ typisch ist. Die Ausstellung „Picasso – Malen gegen die Zeit“, mit über 200 Werken des Künstlers, ist noch bis 7. Jänner 2007 in der Albertina zu sehen. Mehr unter www.albertina.at.
Einen in der Kunst klingenden Namen trägt auch die Wiener Malerfirma, die bei der Picasso-Ausstellung für einwandfreie Hintergründe sorgt. Es ist die Firma Macke (www.macke.at) - mit dem deutschen Expressionisten August Macke (Die Blauen Reiter) zwar nicht direkt, aber durch die Profession doch wesensverwandt. Als „Hofmaler“ der Albertina arbeiten die Maler aus der der Firma Macke - wie Picasso - ebenfalls meist „gegen die Zeit“. Allerdings aus anderen Beweggründen. Denn die Aufträge kommen naturgemäß immer erst kurz vor Ausstellungseröffnung, manchmal erst am Tag zuvor. „Und Albertina-Direktor Dr. Klaus Albrecht Schröder ist ein strenger Auftraggeber,“ sagt Mag. Niki Macke, „da muss nicht nur der Farbton auf’s i-Tüpfelchen genau passen, sondern auch Geschwindigkeit und Qualität.“
Was dem Maler bei Projekten dieser Art am meisten hilft, sind eine verlässliche Materialqualität und ein ebenso verlässlicher Lieferant. Denn wenn es um die Zeit geht, muss alles zusammenspielen: Rechtzeitige Lieferung, Gebindegrößen, verarbeitungsfertige Einstellung der Farbe. Diese muss gut decken, leicht zu verarbeiten sein und rasch sowie geruchsarm auftrocknen. Macke verwendet hier eine der bewährtesten Innenfarben für diesen Einsatzbereich, die Synthesa-Innenfarbe „Primalon Innendispersion Extra“. Sie ist nicht nur einfach und wirtschaftlich zu verarbeiten sondern hat zudem das OFI-Gütesiegel für emissionsarme Innenfarben. Das heißt, die Farbe ist Allergie geprüft, Schadstoff geprüft und physiologisch unbedenklich. Deshalb ist sie für öffentliche Bereiche wie Museen besonders gut geeignet.
